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Bewertung der oralpräventiven Effekte zusätzlicher Früherkennungsuntersuchungen für Kinder auf Zahn-, Mund- und Kieferkrankheiten vor dem 30. Lebensmonat

24. März 2016MethodenbewertungKinder- und JugendpräventionIn Kraft

Zusammenfassung

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Mit dieser Bekanntmachung vom 24. März 2016 kündigt der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) ein neues Beratungsthema zur Überprüfung neuer Untersuchungsmethoden gemäß § 135 Abs. 1 Satz 1 SGB V i. V. m. § 26 Abs. 1 Satz 2 SGB V an: die Bewertung der oralpräventiven Effekte zusätzlicher Früherkennungsuntersuchungen für Kinder auf Zahn-, Mund- und Kieferkrankheiten vor dem 30. Lebensmonat – einem Thema mit Bezug zur Kinder-Richtlinie und zur Zahnärztlichen Früherkennungs-Richtlinie (FU-RL). Damit wird das Beratungsverfahren eingeleitet, an dessen Ende die Entscheidung steht, ob diese Methode ambulant zu Lasten der Gesetzlichen Krankenversicherung erbracht bzw. verordnet werden darf. Sachverständige der medizinischen Wissenschaft und Praxis, Dachverbände der Ärztegesellschaften, Selbsthilfe- und Patientenvertretungen sowie Hersteller von Medizinprodukten werden aufgefordert, innerhalb einer Frist von einem Monat mittels eines veröffentlichten Fragebogens eine erste Einschätzung zum Beratungsgegenstand abzugeben (möglichst elektronisch an ecc@g-ba.de). Der Fragebogen samt Erläuterungen ist auf der Internetseite des G-BA abrufbar.

KI-generierte Zusammenfassung — Angaben ohne Gewähr

Beschluss-ID: 2516