Bekanntmachung anlässlich einer Informationsübermittlung gemäß § 137h SGB V: Endovaskuläre Implantation eines Transkatheter-Mitralklappenersatzes mit vorheriger Papillarmuskelapproximation bei Mitralklappeninsuffizienz – Aufforderung zur Meldung weiterer betroffener Medizinproduktehersteller

02. April 2026Methoden mit Medizinprodukten hoher RisikoklasseIn Kraft

Zusammenfassung

Hauptinhalt und Ziel: Der G-BA fordert weitere Hersteller von Medizinprodukten zur Meldung auf, die für die Methode "Endovaskuläre Implantation eines Transkatheter-Mitralklappenersatzes mit vorheriger Papillarmuskelapproximation bei Mitralklappeninsuffizienz" relevant sind. Ziel ist es, alle betroffenen Hersteller in das laufende Bewertungsverfahren nach § 137h SGB V einzubeziehen.

Betroffene Patientengruppen oder Leistungen: Betroffen sind Patienten mit Mitralklappeninsuffizienz, die für die genannte endovaskuläre Behandlung in Frage kommen. Die Leistung umfasst die Implantation eines Transkatheter-Mitralklappenersatzes.

Wichtige Änderungen: Es handelt sich nicht um eine Änderung bestehender Regelungen, sondern um eine Aufforderung zur Beteiligung an einem laufenden Bewertungsverfahren für eine neue Untersuchungs- und Behandlungsmethode. Hersteller, die ein entsprechendes Medizinprodukt hoher Risikoklasse auf dem deutschen Markt vertreiben, sollen sich bis zum 2. Mai 2026 beim G-BA melden, um ihre Beteiligungsrechte wahrnehmen zu können.

KI-generierte Zusammenfassung — Angaben ohne Gewähr

Beschluss-ID: 7762